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Das kleine Lexikon rund um’s Fleisch

Fleisch bringt Abwechslung auf den Tisch – für jeden Geschmack und für jeden Anlass. Qualitativ erstklassiges Fleisch verwöhnt nicht nur unseren Gaumen, weil es saftig und aromatisch ist, es enthält auch eine Fülle an wertvollen Nähr- und Aufbaustoffen. Wie wertvoll Fleisch für eine ausgewogene Ernährung ist, darüber können Sie sich in unserem kleinen Lexikon rund um’s Fleisch informieren.

Aminosäuren:
Sind Bausteine des Eiweißes. Mageres Fleisch enthält eine Reihe so genannter essentiellen Aminosäuren, die der Körper nicht selbst aufbauen kann. Sie müssen über die Nahrung zugeführt werden. Fleisch ist ein wichtiger Lieferant für essentielle Aminosäuren.
Aroma:
Während frisches, rohes Fleisch praktisch geruchsneutral ist, erkennt man gegartes Fleisch an seinen – je nach Art der Zubereitung – spezifischen Aromastoffen. Sie entfalten sich besonders über den Fettgehalt des Fleisches.
Blutbildung:
Magerfleisch unterstützt die Blutbildung, insbesondere auch durch seinen relativ hohen Gehalt an biologisch leicht verfügbarem Eisen.
Calcium:
Das im Magerfleisch enthaltene Mineral Calcium wird für den Aufbau von Knochen und Zähnen benötigt. Es ist unerlässlich für die Blutgerinnung und ist an vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt.
Cholesterin:
Kommt vorwiegend in Innereien und Fettgeweben vor. Cholesterin ist ein unentbehrlicher Grundbaustein aller Körperzellen. Cholesterin ist der wichtigste Grundbaustoff für die Bildung von Sexualhormonen, Vitamin D und Gallensäure. Ein gesunder Mensch hat mit Cholesterin, das er seinem Organismus durch die Nahrung zuführt, keine Probleme.
Diät:
Unter Diät versteht man eine besondere Ernährungsform, die von der Normalernährung abweicht. Es gibt Diäten, die aufgrund besonderer Krankheiten notwendig sind und Diäten mit dem Ziel möglichst schnell abzunehmen. Gefährlich sind einseitige Diäten, wenn sie auf Dauer eine Unterversorgung wichtiger Nährstoffe nach sich ziehen. Ernsthafte Stoffwechselstörungen können die Folge sein.
Eisen:
Im Magerfleisch enthaltenes Eisen übertrifft hinsichtlich seiner Verfügbarkeit für den menschlichen Organismus sämtliche andere eisenspendenden Nahrungsmittel bei weitem. Eisen ist für den Aufbau der roten Blutkörperchen unverzichtbar. Es ist außerdem Bestandteil vieler Enzyme.
Eiweiß (Protein):
Das in Fleisch und Innereien in relativ großer Menge enthaltene Eiweiß hat mit die höchste biologische Wertigkeit. Sie ist bedingt durch dessen Gehalt an essentiellen Aminosäuren. Biologisch hochwertiges Eiweiß ist für den Aufbau und den Erhalt der Körpersubstanz unverzichtbar.
Enzyme:
Oder Fermente sind die Schlüsselsubstanzen aller Stoffwechselvorgänge. Fleisch liefert Eiweiß, Mineralien und Vitamine für den Aufbau der Enzyme.
Fette:
Das Fettgewebe der Schlachttiere setzt sich zusammen aus Fett, Wasser und Eiweiß. Sie sind die Träger tierspezifischer (Rind, Schwein, Kalb) Aroma- und Geschmackstoffe. Ihr Fett enthält essentielle Fettsäuren und in geringer Menge die fettlöslichen Vitamine A, D und E.
Geschmack:
Zubereitetes Fleisch ist reich an spezifischen Geschmacksstoffen und Aromanoten. Durchwachsene – und ebenso mit Speckstreifen gespickte – Fleischstücke schmecken besonders herzhaft und würzig.
Innereien:
Hirn, Herz, Leber, Nieren, Zunge, Bries und Lunge zählen zu den Innereien. Innereien enthalten in sehr hoher Konzentration Eiweiß, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Sie liefern diese wichtigsten Nähr- und Wirkstoffe zu relativ günstigen Preisen. Je frischer, desto besser schmecken sie.
Kalium:
Ist reichlich im Fleisch enthalten. Es ist beteiligt an der Steuerung der Muskel- und Nerventätigkeit, sowie des Wasserhaushaltes.
Kalorien:
Eine fleischhaltige Ernährung muss nicht kalorienreich sein. 100 g mageres Rindfleisch haben nur 125 kcal, 100 g Schweinefilet 110 kcal und 100 g Kalbskotelett 125 kcal. 100 g Roggenbrot dagegen enthalten 230 kcal.
Kohlenhydrate:
Sind neben Fett die bedeutendsten Energiespender unserer Nahrung. Fleisch ist praktisch frei von Kohlenhydraten. Leber kann bis zu 6% enthalten.
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