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A) Bauerngockel à la Großmutter

Für 6 Portionen

Zutaten

Was Sie sonst noch brauchen, damit's gelingt...

Zubereitung

Unbedingt das Hähnchen ein, zwei Stunden vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank nehmen bei nicht allzu hoher Zimmertemperatur erwärmen lassen. Das reduziert die Garzeit. Dann das Brathähnchen kalt abwaschen, trockentupfen und mit dem kompletten Bund Petersilie füllen. Nur ein paar Blätter für die spätere Dekoration aufheben. Die Sellerieknolle schälen, grob schneiden, die Karotte abwaschen und in kleine Stücke schneiden, die geschälte Zwiebel vierteln. Die gewaschenen Kartoffeln ebenfalls vierteln, und das Gemüse inklusive halbierter, ungeschälter Knoblauchknolle in einen nach Vorschrift gewässerten Römertopf geben.

Alle geschnittenen Zutaten in den Topf, der innen und außen gesalzene Gockel oben auf. Angegossen mit Fond und Weißwein und ebenfalls leicht gepfeffertem Gemüse, kommt der Römertopf in den kalten Backofen. Dieser wird auf 225 Grad (Auch Umluft) erhitzt. Pro Kilo Bratgockel wird mit einer Stunde Garzeit gerechnet. Hat das Brathähnchen also 3 Kilo, dann drei Stunden garen, den Deckel entfernen und auf 180 Grad runterschalten. Für eine halbe Stunde weitergaren und in dieser Zeit zwei Mal leicht übergießen. Die Sauce zum Bauerngockel. Dazu den Bauerngockel nach Entfernen des Deckels aus dem Bräter oder Römertopf nehmen und die Flüssigkeit in einen Topf gießen.

Etwas vom Gemüse hinzugeben, ggf. ein, zwei gebackene Knoblauchzehen. Dies nun aufkochen lassen und etwas reduzieren lassen, 2 EL Butter hinzugeben und am besten mit dem Zauberstab kurz zu einer homogenen Sauce aufmixen. Mit Salz und frischem Pfeffer sowie ein paar Spritzer Worcestershire-Sauce abschmecken.

Unser Tipp

Gemeint ist ein Brathähnchen, das auch mal zweieinhalb, drei Kilo auf die Waage bringen kann. Meist sehen wir nur Fabrikhühner, die 30 Tage wachsen dürfen, als Wachstumsbeschleuniger noch dazu Antibiotika bekommen und ab einem Kilo als schlachtreif gelten. Anders sehen die glücklichen Hühner vom Bauernhof aus, die im Idealfall Bio-Qualität haben. Sie picken und kratzen auf der Wiese, bekommen gutes Futter und fristen ein glückliches und natürliches Dasein. So aufgewachsen, ist das Hühnchen gesundheitlich unbedenklich und ein einfaches Gericht wird zum schmackhaften, gesunden Essen. Völlig stressfrei und unglaublich einfach.

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